Freitag, 26. April 2013

Auf festen Füßen...

Nach Krankheits- und Erholungsbedingten Pausen konnte die Arbeit an der Lebenszeit-Uhr 2 endlich weitergehen.

So wie im richtigen Leben ging es erstmal darum für eine stabile Grundlage zu sorgen.

Die aus zwei Baum- abschnitten bestehenden Seitenteile des Sockels sind jetzt durch das  grob verlötete Mittelteil aus Kupferblech verbunden.
 
Da das Leben in aller Regel nicht fein und glatt verläuft, sind auch die Lötverbindungen bewußt grob gehalten. Sie verbinden sich mit der rissigen Struktur der Baumrinde in den Seitenteilen.



 
Durch das in Form getrieben Kupferblech im Sockel entsteht zugleich eine Verbindung zum massiven genieteten Kupfer-Korpus der Lebenszeit-Uhr. 

Die Uhr wird dadurch gewissermaßen geerdet. 

Der Versuch, das Pendel mit dem Ziegenschädel durch einen handelsüblichen Pendelantrieb zu bewegen, scheiterte am zu hohen Gewicht.

Einer der nächsten Schritte wird also sein, einen
entsprechend stärkeren Antrieb für das Pendel zu entwickeln.  

Parallel zur Arbeit an der zweiten Lebenszeit-Uhr beginnt jetzt auch wieder die Arbeit mit Leinwand und Farbe. 


Arbeit an der Lebenszeit-Uhr 2 geht weiter